Für den 22. Mai hat die Jugendgruppe einen Bus gebucht, mit dem wir AC/DC in Hockenheim besuchen. Anmeldungen für die Busfahrt werden unter fox.daniel@freenet.de entgegengenommen.
Heute habe ich eine Brief ohne Absender erhalten, der in Mettlach abgestempelt wurde. Zuerst dachte ich an eine Briefbombe, doch der Inhalt waren zwei Kopien des Luxemburger Wort vom 19. und 21. März.
Diese möchte ich Euch nicht vorenthalten.
Ich habe dieses Thema in den letzten Tagen nicht verfolgt, da ich in Rom residierte.
Beim Bau einer U-Bahn fällt halb Köln zusammen und Wattestäbchen stellen die hochgelobte DNA Ermittlung in Frage.
Diese Serie von Ermittlungspannen im Fall “Phantom” ist nicht glaubhaft, da ist was faul im Staate Dänemark, Aufklärung anscheinend nicht erwünscht.
Bilder von Rom Online
Fast so war es in Rom auch, einmal kam ich mit der Birne zwischen die Türen und konnte mich noch gerade so befreien.
Die uniformierten Typen im Video sind extra dafür da um das Vieh in die Transporter zu pressen.
Am Dienstag, dem 17. März, findet zwischen 17:00 und 20:30Uhr der nächste Blutspendetermin in Pert statt. Ab sofort finden diese Termine nicht mehr im Lyzeum sondern im kath. Verienshaus statt.
Ich möchten einen Peugeot 207 Fahrer mit gelben Placken darauf hinweisen, das durch Berrsch nicht der Nürburgring führt. Es kann auch mal in Berrsch passieren, das ein “Mëschtgrääf” bei einer solchen Fahrweise in die Frontscheibe fliegt.
Passend dazu der Beitrag vom Hannes
Mindestens vier Wochen wird es in den Medien kein anderes Thema geben und die Schuldigen werden schnell ausgemacht sein. Nach kurzer Zeit aber, haben wir alle die Geschichte vergessen und auch “Bild” läßt die Geschichte ausklingen.
Die Angehörigen aber, werden den heutigen Tag nie vergessen.
Unsere Jugendgruppe kann nicht nur Fastnacht feiern sondern auch was für die Umwelt tun und so beteiligten sie sich wie jedes Jahr an der saarländischen Putzaktion „Saarland Piccobello“.
Leider mussten Sie wie jedes Jahr feststellen, das diese Putzaktion rund um Borg sehr von Nöten ist.
Die Einen werfen jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit ihr „Trinkpäkchen“ ins „Rohr“ (Oberleuken – Borg), die Anderen entsorgen jeden Abend ihr Feierabendbier auf dem Nachhauseweg zwischen Borg und Hellendorf. (Jeden Abend = insg.ca. 100 Dosen Belgisches Bier)
Fazit: Es ist ein sehr trauriges Bild, das auch nach weiter…
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