Blogbeitrag

06 | 09 | 2011

Wettpflügen 2011

Geschrieben von um 19:30 Uhr

Am Wochenende beim Wettpflügen kann man einiges erwarten, die Starfahrer haben mehrere tausend Euros in ihrer Pflüge investiert. So ging in dieser Wochen noch ein Handel über die Bühne, hier wurde ein Zwä-Schur transferiert. Die Preise der kleinen Pflüge sind bereits jetzt schon in astronomische Höhen geschossen.
Alle hoffen, das Schorschs Styer auch am Sonntag startet.

 

Beitragsdetails

Tags » «

gravatar

Kategorie » watt gött et naues «

Trackback: Trackback-URL |  Kommentar-Feed: RSS 2.0 | 95 Worte

Kommentare und Pings sind geschlossen.

Kommentare: 4

  1. 1

    Hannes 10.09.2011 um 23:50 Uhr

    Brodworscht 2,- EUR :cry:

    Wovon soll ich da noch eine neue Kupplung für den Steyr finanzieren?

  2. 2

    Zegger 11.09.2011 um 19:01 Uhr

    der Petrus hat heute nicht mitgespielt, schade für alle die sich wochenlang vorbereitet haben :cry:

  3. 3

    Moerschi 13.09.2011 um 13:12 Uhr

    Die Wochenlange Arbeit war nicht vergeblich
    Der Wettbewerb wird am Samstag um 16 Uhr wenn Petrus mitspielt an gleicher Stelle AUsgetragen

    Gruß

  4. 4

    Rabattschänder 14.09.2011 um 21:14 Uhr

    Hallo Moerschi!

    Da die Bodenqualität im Bereich des Wettkampfgeländes ohnehin sehr zu wünschen übrig lässt und bereits bei geringster Bodenfeuchte zur extremen Matsch- und Bradderbildung neigt, schlage ich vor, die Veranstaltung am kommenden Wochenende an den auch für Zuschauer besser zu erreichenden Wocherner Weg zu verlegen.

    Dort hat ein angesehener Vertreter des Wocherner Landadels vor Kurzem eine größere Fläche nebst 200m zur Gemeindestraße gehörenden Banketten mit RoundUp abgespritzt und damit die idealen Bedingungen für ein Wettpflügen (sogar in der in der Gemeinde Perl sehr beliebten Spezialdisziplin Schotterbettlockerung) geschaffen. Dass der Bewirtschafter dieser Fläche dabei auch noch den Raps eines armen Borger Bauern auf der anderen Straßenseite durch eine falsch kalkulierte Abdrift des Spritzmittels stark in Mitleidenschaft gezogen hat, sei nur am Rande erwähnt.

    Mir drängt sich jedoch immer mehr die Frage auf, wo so mancher Spezialist seinen Sachkundenachweis erworben hat. Herbizide dürfen nämlich nur auf landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Grun dstücken und weder auf Randstreifen noch auf Straßen ausgebracht werden.

    Sehr geehrte Frau Schlumpberger!

    Vielleicht sollten Sie auch in diesem Fall mal zur Tat schreiten und Ihrem Ratskollegen ein paar Stunden Nachhilfe in puncto Umweltschutz und Erhaltung des Landschaftsbildes geben.

    Aber wie andere Kommentatoren an dieser Stelle schon ausgeführt haben: In der Gemeinde Perl kann jeder machen, was er will und vor allem Kommunalpolitiker dürfen sich offenbar noch etwas mehr herausnehmen!

    :-&